Rangierwagenheber

Filter schließen
 
 
von bis
  •  
  •  
  •  
1 von 3
1 von 3

Winter- und Sommerzeit- der Reifenwechsel

Jeder Autobesitzer kennt ihn. In neueren Autos gehört der Wagenheber mittlerweile zur Standartausrüstung. Mindestens zweimal im Jahr müssen die Autoreifen gewechselt werden. Entweder von Sommer auf Winterreifen oder von Winter auf Sommer. Die meisten Autobesitzer, vor allem die Herren, sparen sich den Weg in die Werkstatt. Sie wechseln bei Ihren Fahrzeugen lieber selbst die Reifen. Eine Reifenpanne während der Fahrt kann oft schneller passieren als angenommen. In diesem Fall kommt erstmal sehr gerne der Wagenheber zum Einsatz, bevor weitere Maßnahmen ergriffen werden.Bei Bastlern in der eigenen Werkstatt zuhause findet der Heber auch seinen Platz. 


Unterschiede:

Natürlich ist Wagenheber nicht gleich Wagenheber. Es gibt unterschiedliche Kriterien und persönliche Neigungen die für einen bestimmten Heber sprechen. Dennoch ist erstmal jeder für einen Radwechsel geeignet. Die Hauptunterschiede liegen in der Bedienung des Gerätes, der Tragkraft und der Hubhöhe. Der Preis bildet den Abschluss der Entscheidung. Jeder der sich einen für sein Auto kaufen möchte, sollte diese Punkte beachten.

Im Vergleich: Rangierwagenheber, Werkstatt Wagenheber und Scherenwagenheber

Die meisten Rangierwagenheber besitzen sehr große Auflageteller mit Gummiaufsatz, für eine schonende Auflage, um das Heben und Senken der Lasten mit Sicherheit zu gewährleisten. Ein anheben von circa zwei bis fünf Tonnen ist möglich. Durch seine schwere Bauweise ist ein umkippen oder abrutschen nicht möglich. Er besitzt einen ergonomischen Griff zum einfachen Rangieren und dieser ist auch 360 Grad drehbar. Besitzt er einen Doppelkolben ermöglicht dieser ein bis zu 50 Prozent schnelleres Anhaben der Last. Das Absenken dagegen geschieht mit Beladung langsam und sicher. Es ist kein großer Aufwand nötig um ein Auto anzuheben. Die Vor- und Nachteile dieses Modells liegen klar auf der Hand.

+ wenig Kraftaufwand zum Hochpumpen,
+ Aufbocken nicht nötig,
+ leichtes Rangieren,
- Nicht für Pannen geeignet.
    
Der Werkstatt Wagenheber ist für Profis und Hobbybastler in der eigenen Werkstatt gedacht. Er funktioniert mit Kompressor-Druckluft von sechs bis zehn bar und hebt bis zu 40 Tonnen. Eine kurze und kompakte Bauweise mit stabilen Rollen aus Gusseisen und PU-Schicht ermöglichen einen einfachen Umgang mit dem Gerät. Ein T-Griff macht ein Rangieren sehr leicht. Er besitzt zwei extra Aufsatzstücke aus Gusseisen in den Höhen 75 Millimeter und 45 Millimeter. Das Gewicht von 56 Kilogramm macht ein umkippen oder abrutschen fast unmöglich. Auch hier die Vor- und Nachteile auf einen Blick.

+ kontrolliert sicheres Heben und Senken,
+ leichtes Rangieren,
+ hohe Stabilität,
- kein flexibler Arbeitseinsatz.

Der Scherenwagenheber gehört meist bei den Neuwagen schon zur Standartausrüstung. Er funktioniert mit einem Kniehebel. Durch die Scherenkonstruktion wird die Kraft, welche benötigt wird um ein Fahrzeug anzuheben, aufgeteilt. Bedient wird diese Wagenheber Variante über eine Kurbel. Er kann Lasten von ein bis zwei Tonnen anheben. Vor- und Nachteile dieses Modells sind:

+ geringes Gewicht,
+ ist im Auto,
+ preiswert,
- geringe Stabilität,
- bestehendes Verletzungsrisiko.

Fazit:

Wer den Reifenwechsel zuhause durchführen möchte, ist mit einem Rangierwagenheber sehr gut beraten. Auch für Neueinsteiger, die sich Zeit und Geld sparen wollen ist dieser Helfer die beste Lösung. Mit so einem Helfer macht die Arbeit einfach mehr Spaß. Auch das Preis- Leistungs- Verhältnis stimmt bei diesem Modell. Größere Lasten stellen kein Problem dar. Wenn er das Siegel TÜV geprüft vorweist, bestehen auch keine Bedenken zur Sicherheit und Stabilität. Eine große Auswahl von Wagenhebern mit bester Qualität und Funktionalität finden sie in unserem Onlineshop www.hsh24.eu

Winter- und Sommerzeit- der Reifenwechsel Jeder Autobesitzer kennt ihn. In neueren Autos gehört der Wagenheber mittlerweile zur Standartausrüstung. Mindestens zweimal im Jahr müssen die... mehr erfahren »
Fenster schließen
Rangierwagenheber

Winter- und Sommerzeit- der Reifenwechsel

Jeder Autobesitzer kennt ihn. In neueren Autos gehört der Wagenheber mittlerweile zur Standartausrüstung. Mindestens zweimal im Jahr müssen die Autoreifen gewechselt werden. Entweder von Sommer auf Winterreifen oder von Winter auf Sommer. Die meisten Autobesitzer, vor allem die Herren, sparen sich den Weg in die Werkstatt. Sie wechseln bei Ihren Fahrzeugen lieber selbst die Reifen. Eine Reifenpanne während der Fahrt kann oft schneller passieren als angenommen. In diesem Fall kommt erstmal sehr gerne der Wagenheber zum Einsatz, bevor weitere Maßnahmen ergriffen werden.Bei Bastlern in der eigenen Werkstatt zuhause findet der Heber auch seinen Platz. 


Unterschiede:

Natürlich ist Wagenheber nicht gleich Wagenheber. Es gibt unterschiedliche Kriterien und persönliche Neigungen die für einen bestimmten Heber sprechen. Dennoch ist erstmal jeder für einen Radwechsel geeignet. Die Hauptunterschiede liegen in der Bedienung des Gerätes, der Tragkraft und der Hubhöhe. Der Preis bildet den Abschluss der Entscheidung. Jeder der sich einen für sein Auto kaufen möchte, sollte diese Punkte beachten.

Im Vergleich: Rangierwagenheber, Werkstatt Wagenheber und Scherenwagenheber

Die meisten Rangierwagenheber besitzen sehr große Auflageteller mit Gummiaufsatz, für eine schonende Auflage, um das Heben und Senken der Lasten mit Sicherheit zu gewährleisten. Ein anheben von circa zwei bis fünf Tonnen ist möglich. Durch seine schwere Bauweise ist ein umkippen oder abrutschen nicht möglich. Er besitzt einen ergonomischen Griff zum einfachen Rangieren und dieser ist auch 360 Grad drehbar. Besitzt er einen Doppelkolben ermöglicht dieser ein bis zu 50 Prozent schnelleres Anhaben der Last. Das Absenken dagegen geschieht mit Beladung langsam und sicher. Es ist kein großer Aufwand nötig um ein Auto anzuheben. Die Vor- und Nachteile dieses Modells liegen klar auf der Hand.

+ wenig Kraftaufwand zum Hochpumpen,
+ Aufbocken nicht nötig,
+ leichtes Rangieren,
- Nicht für Pannen geeignet.
    
Der Werkstatt Wagenheber ist für Profis und Hobbybastler in der eigenen Werkstatt gedacht. Er funktioniert mit Kompressor-Druckluft von sechs bis zehn bar und hebt bis zu 40 Tonnen. Eine kurze und kompakte Bauweise mit stabilen Rollen aus Gusseisen und PU-Schicht ermöglichen einen einfachen Umgang mit dem Gerät. Ein T-Griff macht ein Rangieren sehr leicht. Er besitzt zwei extra Aufsatzstücke aus Gusseisen in den Höhen 75 Millimeter und 45 Millimeter. Das Gewicht von 56 Kilogramm macht ein umkippen oder abrutschen fast unmöglich. Auch hier die Vor- und Nachteile auf einen Blick.

+ kontrolliert sicheres Heben und Senken,
+ leichtes Rangieren,
+ hohe Stabilität,
- kein flexibler Arbeitseinsatz.

Der Scherenwagenheber gehört meist bei den Neuwagen schon zur Standartausrüstung. Er funktioniert mit einem Kniehebel. Durch die Scherenkonstruktion wird die Kraft, welche benötigt wird um ein Fahrzeug anzuheben, aufgeteilt. Bedient wird diese Wagenheber Variante über eine Kurbel. Er kann Lasten von ein bis zwei Tonnen anheben. Vor- und Nachteile dieses Modells sind:

+ geringes Gewicht,
+ ist im Auto,
+ preiswert,
- geringe Stabilität,
- bestehendes Verletzungsrisiko.

Fazit:

Wer den Reifenwechsel zuhause durchführen möchte, ist mit einem Rangierwagenheber sehr gut beraten. Auch für Neueinsteiger, die sich Zeit und Geld sparen wollen ist dieser Helfer die beste Lösung. Mit so einem Helfer macht die Arbeit einfach mehr Spaß. Auch das Preis- Leistungs- Verhältnis stimmt bei diesem Modell. Größere Lasten stellen kein Problem dar. Wenn er das Siegel TÜV geprüft vorweist, bestehen auch keine Bedenken zur Sicherheit und Stabilität. Eine große Auswahl von Wagenhebern mit bester Qualität und Funktionalität finden sie in unserem Onlineshop www.hsh24.eu

Zuletzt angesehen